Kunststoff / Produktentwicklung / Produktion

FEM Berechung: Genauigkeit anisotroper Simulation nutzen

Faserverstärkte Bauteile weisen ein richtungsabhängiges, also anisotropes, Bauteilverhalten auf Faserverstärkte Bauteile weisen ein richtungsabhängiges, also anisotropes, Bauteilverhalten auf

Berechnung anisotroper Bauteileigenschaften

Fasern haben ein anisotropes Materialverhalten. Werden diese, eingebettet in die Kunststoffmatrix (z.B. beim Füllvorgang im Spritzguss) unterschiedlich entsprechend der vorliegenden Strömung orientiert, kommt es zu einer Überlagerung des Einflusses von Materialeigenschaften und Herstellbedingungen. Dies führt bei Schwindung und unter Belastung zu einem richtungsabhängigen, also anisotropen, Bauteilverhalten.

Gekoppelte Simulation

Die Werkstoffdatenbanken stellen dem Entwickler jedoch die Materialeigenschaften nur begrenzt richtungsabhängig zur Verfügung, beispielsweise den  E-Modul eines kurzglasfaserverstärkten Materials nur in Faserorientierung. Andere Orientierungen und die zugehörigen Eigenschaften, werden deshalb durch eine gekoppelte Füllsimulation und  strukturmechanische Berechnungen ermittelt.

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Beispiel Abgasrückführventil

Die isotrope Berechnung des Abgasrückführventils zeigt  im  Gegensatz zur anisotropen die Ovalität bei Innendruckbelastung nicht.

Mit Hilfe der anisotropen  Berechnung können so    Dichtungsprobleme bereits im Vorfeld der Serienproduktion vermieden werden.

Wir zeigen Ihnen gerne Beispiele aus den unterschiedlichsten Branchen.

 

Ihr direkter Kontakt

Dipl.-Ing. Andreas Sommer
+49 8061-348 999 0
a.sommer@impetus-engineering.de

Broschüre Anisotrope Bauteilberechnungen

Broschüre Anisotrope Bauteilberechnungen

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